Westwoodlabs Wiki
Contents:
  1. Raumordnung der Westwoodlabs e.V.
    1. ┬ž 1 Allgemeines
    2. ┬ž 2 Hausrecht
    3. ┬ž 3 Haftung
    4. ┬ž 4 Verhalten, Sauberkeit und Ordnung
    5. ┬ž 5 Umgang
    6. ┬ž 6 Sachspenden und Leihgaben
    7. ┬ž 7 Zugang
    8. ┬ž 8 Verlassen der R├Ąume
    9. ┬ž 9 Infrastruktur / Einrichtung / Ger├Ąte
    10. ┬ž 10 ├ťbernachtungen
    11. ┬ž 11 Speisen und Getr├Ąnke
    12. ┬ž 12 Extraterrestrische Interaktion
  2. Hausordnung des VIP City Center

Raumordnung der Westwoodlabs e.V.

┬ž 1 Allgemeines

(1) Es gilt die Hausordnung des VIP-City-Centers. Sie ist dieser Raumordnung beigef├╝gt.

┬ž 2 Hausrecht

(1) Das Hausrecht in den R├Ąumlichkeiten der Westwoodlabs e.V. wird im Allgemeinen durch die schlie├čberechtigten Mitglieder wahrgenommen.

(2) Besteht unter den anwesenden schlie├čberechtigten Mitgliedern Uneinigkeit ├╝ber die Aus├╝bung des Hausrechts, entscheiden die anwesenden Vorstandsmitglieder oder bei Abwesenheit der Vorstand.

(3) Durch schlie├čberechtigte Mitglieder ausgesprochene Verweise aus den R├Ąumlichkeiten m├╝ssen dem Vorstand gemeldet werden.

(4) Der Vorstand kann ├╝ber ein Hausverbot entscheiden, welches von der n├Ąchsten Mitgliederversammlung best├Ątigt werden muss.

┬ž 3 Haftung

(1) Der Verein haftet nicht f├╝r Verlust oder Besch├Ądigung von Privateigentum oder an dem Verein ├╝berlassenen Ger├Ątschaften in den Vereinsr├Ąumen.

┬ž 4 Verhalten, Sauberkeit und Ordnung

(1) Es ist auf Ordnung und Sauberkeit zu achten.

(2) Mit dem Inventar ist pfleglich und schonend umzugehen.

(3) Der Vorstand kann Nutzungsbedingungen f├╝r das Inventar festlegen (ggf. auch die des Eigent├╝mers), welche im Wiki dokumentiert werden.

(4) Besch├Ądigungen an R├Ąumlichkeiten und Inventar sind umgehend dem Vorstand zu melden.

(5) Arbeitspl├Ątze sind sauber zu hinterlassen.

(6) Material welches auf den Arbeitsfl├Ąchen herumliegt und nicht beschriftet ist, wird nach 2 Wochen entsorgt.

(7) Die M├╝lleimer sind regelm├Ą├čig zu leeren. Essensreste sind in jedem Fall mitzunehmen bzw. in den Restm├╝llcontainern des VIP-City Centers zu entsorgen. Dabei ist auf M├╝lltrennung zu achten. Im Space stehen daf├╝r entsprechende Beh├Ąltnisse zur Verf├╝gung, die zu nutzen sind.

(8) Beeintr├Ąchtigung Anderer bei der Benutzung der Arbeitsfl├Ąchen und -r├Ąume durch lagernde Materialien sind unbedingt zu vermeiden.

(9) Es ist auf einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen (Strom, Wasser, Heiz-Energie etc.) zu achten.

(10) Sexuelle Handlungen jeglicher Art sind unerw├╝nscht.

┬ž 5 Umgang

(1) Der Umgang aller Personen miteinander hat friedlich und tolerant zu erfolgen.

(2) Wenn eine Veranstaltung in den Vereinsr├Ąumen angek├╝ndigt ist, hat deren Durchf├╝hrung in jedem Fall Vorrang vor den Aktivit├Ąten Einzelner.

(3) Mit Namen beschriftete Boxen sind ÔÇťprivatÔÇŁ und m├╝ssen von anderen Personen auch als solche behandelt werden.

┬ž 6 Sachspenden und Leihgaben

(1) Sachspenden und Leihgaben sind beim Vorstand anzumelden, welcher ├╝ber die Annahme oder Ablehnung entscheidet.

(2) Leihgaben sind mit Eigent├╝mernamen als solche zu kennzeichnen.

(3) Eigent├╝mer und Vorstand k├Ânnen jederzeit die zeitnahe R├╝cknahme der Leihgaben verlangen. Die Verantwortung f├╝r den R├╝cktransport obliegt dem Eigent├╝mer.

(4) Eine kurzzeitige Ausleihe von Inventar an Mitglieder f├╝r den privaten Gebrauch au├čerhalb der R├Ąume, ist nach Absprache mit dem Vorstand m├Âglich.

┬ž 7 Zugang

(1) Mitglieder haben die M├Âglichkeit, eine Schlie├čberechtigung f├╝r die R├Ąumlichkeiten zu erhalten.

(2) Voraussetzung f├╝r die Erlangung der Schlie├čberechtigung ist die ÔÇťB├╝rgschaftÔÇŁ von drei Mitgliedern mit Schlie├čberechtigung.

(3) Der Vorstand kann tempor├Ąre Schlie├čberechtigungen f├╝r Personen erteilen.

(4) F├╝r physische Schlie├čmedien ist eine Geb├╝hr in H├Âhe von 15,- ÔéČ zu bezahlen, welche nicht r├╝ckerstattet wird. Bei tempor├Ąren Schlie├čberechtigungen wird keine Geb├╝hr erhoben. Ausgegebene physische Schlie├čmedien bleiben Eigentum des Vereins.

(5) Personen ohne Schlie├čberechtigung d├╝rfen sich nur in den R├Ąumlichkeiten aufhalten, solange mindestens ein schlie├čberechtigtes Mitglied anwesend ist.

(6) Der Vorstand kann in begr├╝ndeten F├Ąllen, beispielsweise bei Verst├Â├čen gegen gesetzliche Vorschriften, die Satzung, diese Raumordnung oder bei vereinssch├Ądigendem Verhalten, die Schlie├čberechtigung entziehen.

(7) Bei Austritt oder Ausschluss eines Mitglieds wird die Schlie├čberechtigung entzogen.

(8) Bei Verlust der Schlie├čberechtigung sind herausgegebene physische Schlie├čmedien an den Vorstand zur├╝ckzugeben.

┬ž 8 Verlassen der R├Ąume

(1) Das letzte anwesende schlie├čberechtigte Mitglied muss vor Verlassen der R├Ąume mit einer angemessenen Vorlaufzeit alle weiteren anwesenden Personen auffordern, diese ebenfalls zu verlassen. Dabei sind:

  • Fenster zu schlie├čen
  • Die Beleuchtung auszuschalten
  • Unn├Âtige Verbraucher vom Strom zu trennen
  • Benutze Arbeitspl├Ątze wieder aufzur├Ąumen
  • Lebensmittelreste und/oder Verpackungen (Pizzakartons etc.) mitzunehmen.
  • Die R├Ąume und die Haust├╝r zu verschlie├čen

┬ž 9 Infrastruktur / Einrichtung / Ger├Ąte

(1) Änderungen an der Infrastruktur und der Einrichtung müssen mit dem Vorstand abgesprochen werden und im Wiki dokumentiert werden.

(2) Der dauerhafte und/oder unbeaufsichtigte Betrieb von Ger├Ąten ist mit dem Vorstand abzukl├Ąren und im Wiki zu dokumentieren.

┬ž 10 ├ťbernachtungen

(1) Die ├ťbernachtung in den Vereinsr├Ąumen ist untersagt.

(2) Im Ausnahmefall kann eine ├ťbernachtung durch den Vorstand genehmigt werden.

┬ž 11 Speisen und Getr├Ąnke

(1) Ge├Âffnete Lebensmittelpackungen m├╝ssen mit dem ├ľffnungsdatum und dem Namen des Eigent├╝mers versehen werden.

(2) Nicht gekennzeichnete Lebensmittel sind f├╝r die Allgemeinheit bestimmt.

(3) Verdorbene Lebensmittel sind unverz├╝glich zu entsorgen.

(4) Finden sich wiederholt abgelaufene/verdorbene Lebensmittel im K├╝hlschrank kann dem Mitglied das Nutzungsrecht entzogen werden.

┬ž 12 Extraterrestrische Interaktion

Sollte es im Hackerspace zu Kontakt mit extraterrestrischen Lebensformen kommen, sind diese gastfreundlich mit Kaffee oder Mate und einem gepolsterten Sitzplatz zu empfangen. Technologische Projekte des Hackerspaces k├Ânnen die Mitglieder diesen G├Ąsten pr├Ąsentieren und zur Verf├╝gung stellen. In der Regel k├Ânnen extraterrestrische Lebensformen nicht als Mitglied in den Verein aufgenommen werden. Ausgenommen hiervon sind Wesen, die einen von der Gemeinschaft erarbeiteten Turingtest bestehen. Bei Offenbarung b├Âsartiger Ziele, speziell in Hinblick auf die Vernichtung der Erde, m├╝ssen extraterrestrische Lebensformen aufgrund des bestehenden Interessenkonfliktes
mit allen Mitteln des Hackerspaces bek├Ąmpft werden, jedoch unter Ber├╝cksichtigung des Punktes ÔÇ×HaftungÔÇť. Eine eventuelle Mitgliedschaft der extraterrestrischen Lebensformen ruht w├Ąhrend der Kampfhandlungen. Da die Existenz au├čerirdischer Lebensformen als statistisch gegeben angesehen werden muss, erf├╝llen Zwischenf├Ąlle mit extraterrestrischen Lebensformen nicht die Kriterien f├╝r h├Âhere Gewalt.

Hausordnung des VIP City Center

  1. Die Reinigungspflicht des gemeinschaftlichen Eigentums wird wie folgt geregelt:
    a) Hausflur, Wohnungszug├Ąnge, Treppenhaus, Eingang zu den Mieteinheiten bis zum eigentlichen Mieteingang, Fahrstuhl, Treppenh├Ąuser, Kellerg├Ąnge und alle ├Âffentlich zug├Ąngliche Fenster und T├╝ren werden auf gemeinsame Kosten (durch Hausmeister oder Reinigungskr├Ąfte) regelm├Ą├čig gereinigt.
    b) Der Gehweg und die Zug├Ąnge von der Stra├če zu den Haust├╝ren und die Au├čenanlagen werden in gleicher Weise gereinigt, im Winter erfolgt Schneer├Ąumung und Streuen, soweit erforderlich, durch den Hausmeister.

  2. Abf├Ąlle, Hygieneartikel und dergleichen d├╝rfen nicht in die Toiletten, sondern nur in die M├╝llgef├Ą├če entsorgt werden. Durch Haustiere verursachte Verunreinigungen hat der Tierhalter sofort zu beseitigen. In Treppenhaus, Fluren und Garten sind Hunde an der Leine zu f├╝hren.

  3. Zur M├╝llentsorgung werden zentral Abfallcontainer zur Verf├╝gung gestellt (s. beigef├╝gten Plan). Der M├╝ll muss den Vorgaben entsprechend getrennt werden. Elektroschrott, Batterien, Bauschutt und Sonderm├╝ll m├╝ssen vom Mieter au├čerhalb entsorgt werden.

  4. Toiletten und Wasserleitung sind von den Mietern besonders pfleglich zu behandeln.

  5. Die Wohnungseigent├╝mer sind verpflichtet, jeden am Dach oder gemeinsamen Eigentum auftretenden Schaden dem Verwalter sofort anzuzeigen. Die Kellerfenster und Au├čent├╝ren sind im Winter (Oktober bis M├Ąrz) bis auf kurzen sto├čweisen L├╝ften geschlossen zu halten.

  6. Die gleichen Bestimmungen gelten f├╝r die pflegliche Behandlung der Zentralheizung und Aufzugsanlagen.

  7. Die Mieter sorgen bis zur Abhilfe durch den Verwalter durch vorl├Ąufige Ma├čnahmen f├╝r die Beseitigung unmittelbarer Gefahren.

  8. ├ťbel riechende Stoffe, K├╝chenabf├Ąlle und dergleichen d├╝rfen, um Verstopfungen vorzubeugen, nicht in das Ausgussbecken gesch├╝ttet werden. Eine dennoch eingetretene, insbesondere durch Scheuersand hervorgerufene Verstopfung, hat der Wohnungseigent├╝mer sofort auf eigene Kosten beseitigen zu lassen; bis zur Behebung des Schadens d├╝rfen Wasserleitung, Ausguss oder Toiletten nicht benutzt werden.

  9. Im Hof, auf den Fluren und den sonstigen zum gemeinsamen Gebrauch bestimmten R├Ąumen darf nichts gelagert oder aufbewahrt werden.

  10. Das Haus ist im Bereich des Laubenganges ab 18:30 geschlossen zu halten, im Ladenbereich ab Gesch├Ąftsschluss.

  11. Das Auftreten von Ungeziefer ist dem Verwalter unverz├╝glich zu melden.

  12. Kellereingangst├╝ren sind stets verschlossen zu halten.

  13. Die Mieter haften f├╝r Schaden, die durch schuldhafte Verletzungen der Sogfallts- und Anzeigepflichten verursacht werden, insbesondere durch unsachgem├Ą├če Behandlung der Versorgungs- und Abflussleitungen, der Toiletten-, Aufzug- und Heizungsanlagen, durch unzureichende Benutzung, L├╝ftung und Heizung des gemeinschaftlichen Eigentums oder durch Unterlassen von Ma├čnahmen zur Vermeidung von Frost- und Sturmsch├Ąden. Die Mieter haften in gleicher Weise f├╝r Sch├Ąden, die durch deren Mitarbeiter, Hausgehilfen, oder sonstige Personen schuldhaft verursacht werden, wenn diese die Mieter mit deren Willen aufsuchen oder sich in den ihnen ├╝berlassenen R├Ąumen aufhalten.

  14. Mit R├╝cksicht auf die ├╝brigen Mieter und eine einheitliche Fassadengestalltung bedarf die Anbringung von Werbe- oder Hinweisschilder der Zustimmung des Verwalters. Das gleiche gilt auch f├╝r das Anbringen von technischen Ger├Ąten, wie z.B. Klimaanlagen und Sat-Anlagen.

  15. Die Mieter sind daf├╝r verantworlich, dass auch im Falle ihrer Abwesenheit die Verpflichtungen aus der Hausordnung erf├╝llt werden.